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01.12.2009  


Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth

Krabbelgottesdienst

Am Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 11.15 Uhr findet in der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth wieder ein Krabbelgottesdienst statt. Wir wollen den dritten Advent feiern und überlegen, was wir als Christen tun sollen. Besonders Familien mit kleinen Kindern sind herzlich eingeladen.

 

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Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth

Jugendgottesdienst

Am Samstag, den 19. Dezember 2009 um 19.15 Uhr (nicht wie angekündigt am 05. Dezember) lädt der Marstall wieder zu einem Jugendgottesdienst ein. Dabei geht es darum, dass einer zur Welt kommen soll, einer mit dem das Reich Gottes anbricht. Das Reich Gottes aber können wir nicht sehen, wenn wir nicht von neuem geboren werden, heißt es im Johannesevangelium. Die Taufe ist das Symbol dieser neuen Geburt, die aber, damit sie nicht Magie bleibt, in die eigene Verantwortung, das eigene Tun, "das Tun des Gerechten unter den Menschen" (Bonhoeffer) übernommen werden muss. Sind wir überhaupt schon zur Welt gekommen – wir in unserer Selbstbezogenheit, mit der wir alles Fremde und Bedrohliche in der Regel ausblenden, weil wir letztlich gar nichts anderes wollen als dieses schöne Gefühl der Geborgenheit, wo man umsorgt wird, wie in Schoß der Mutter? Als Elisabeth das hörte, hüpfte jedenfalls das Kind vor Freude in ihrem Leib. Herzliche Einladung.

 

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Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth

Leiten und Begleiten

Eine praxisbegleitende Fortbildung für Schulungsteamer/-innen

Als Teamer/-in aus einem Dekanatsjugendbüro, aus einem Jugendverband oder aus einer Jugendbildungsstätte hast Du bereits Erfahrungen bei der Durchführung von Gruppenleiteraus- und -fortbildungen, bei Schulgemeinschaftstagen oder bei zielgruppen- und themenorientierten Fortbildungen machen können. Dir ist es darüber hinaus wichtig, Dich intensiver mit der eigenen Leitungsrolle, mit eigenen Zielen und Wünsche für die Schulungsarbeit auseinanderzusetzen.

Mit der praxisbegleitenden Fortbildung möchten wir Dir die Möglichkeit bieten, Deine eigene Leitungsrolle aus verschiedenen Perspektiven in den Blick zu nehmen, Deinen eigenen Leitungstyp festzustellen, Stärken und Schwächen realistisch einschätzen zu können, Dich persönlich weiter zu entwickeln und das ganze mit Anteilen von Selbst- und Fremderfahrung zu erreichen.

Es soll um eine sachbezogene Auseinandersetzung mit Leitungs- und Persönlichkeitsmodellen gehen, die auf die eigene Person und die der Anderen (aber weniger auf die Gruppe) hin reflektiert werden sollen. Dabei sollen sich die Teilnehmer/-innen gegenseitig als "Spiegel" oder "Steigbügel" erfahren. Als erwünschtes Nebenprodukt soll es auch um eine Erweiterung der Methodenkompetenz gehen.

Diese Erfahrungen und Erkenntnisse sollen in Kursen angewandt und die dabei gemachte Erfahrung im Sinne einer kollegialen Beratung in Praxisberatungsgruppen thematisiert werden.

Informationsabend:  Freitag, 18. Dezember 2009, 16.30 – 18.00 Uhr

 

Kosten:  150,00 / 165,00 Euro (für den gesamten Kurs)

 

Leitung:         Lydia Egelkamp, Haus Maria Frieden

                   Michael Strodt, Marstall Clemenswerth 

Anmeldung:  Christian Scholüke

                   Diözesan-Jugendamt Osnabrück

                   Telefon: 0541 – 318-234

                   E-mail: c.scholueke@bgv.bistum-os

 

(Flyer 100 KB)

 

 

 

Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth

Downloads und Links

Mit dem Gesicht zur Welt

 

Schon Thomas von Aquin formulierte die Einsicht, dass ein Irrtum über die Welt in ein falsches Denken über Gott mündet. Die Politische Theologie ist in diesem Sinne nichts anderes als der Versuch, Theologie mit dem Gesicht zur Welt zu treiben. Das unterscheidet sie von einer Theologie als Erleuchtung, Illumination, Unmittelbarkeit der Seele zu Gott, wie sie eine idealistische Theologie in der Tradition des Augustinus betreibt, die immer schon eingeweiht ist und vielleicht gerade deshalb vom Antichristen spricht, als ginge es dabei um akademische Würden und nicht um das Leben von Menschen, so Tiemo Peters über Josef Ratzinger/Benedikt XVI.

 

Mehr unter: www.marstall-clemenswerth.de/downloads.html

 

 

Religion ist die Weigerung, den Anderen auf das Milieu zu reduzieren

 

Der Kitt, mit dem die Sinusmilieus zusammengehalten werden, ist eine Kultur der Verachtung. Die Verachtung der anderen. Zu welchem Milieu man gehört, bemerkt man wohl am intensivsten durch den Widerwillen, der einen in anderen Milieus überfällt, meint der Psychiater Manfred Lütz und warnt die Kirche davor, jedem Trend nachzulaufen.

 

Mehr unter: www.marstall-clemenswerth.de/links.html

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter:

www.marstall-clemenswerth.de