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12.02.2010  


Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth

Jugendgottesdienst

Am Samstag, den 27. Februar 2010 um 19.15 Uhr lädt der Marstall wieder zu einem Jugendgottesdienst ein. Dabei begegnet Jesus den Repräsentanten des Ersten, des "Alten" Bundes, Mose und Elija – von den Jüngern zunächst unbemerkt: sie schlafen, verschlafen fast einen der wichtigsten, konstitutiven Momente des Neuen Testaments, in dem sich Erster und Zweiter Bund geheimnisvoll begegnen. Gott ist nicht zu erkennen und nicht zu sehen. Er ist zu hören, doch auch nicht so, dass er von sich selbst spräche und uns damit Einblick in sein Wesen gewährte, sondern Gott spricht: "das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören", auf einen Menschen, der mitleidet, mitstreitet, mitfeiert, mitlebt, ein Mensch vor allem "für Andere", die Fremden, Kranken und Ausgegrenzten. Aber als Gott spricht, ist Jesus allein. Denn Gott ist weder ein Bild, noch ein Begriff, nicht einmal ein Substantiv, wie die griechische Philosophie meinte. Eher ist er das, was Kurt Marti "Tätigkeitswort" nannte. Inspiriert durch das hebräische Denken, benennt es nicht nur seine, sondern zugleich meine Tätigkeit, die von mir eingefordert ist, wenn ich "Gott" sage. Zur dieser Tätigkeit sind alle herzlich eingeladen.

 

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Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth

Rhytmus spüren - musizieren

Singen im Kindergarten und in der Grundschule

Dieser "Mitmach-(Mutmach-)Kurs" wendet sich an Lehrer/-innen, die fachfremd unterrichten und Erzieher/-innen, die mehr Musik in den Alltag bringen möchten.

INHALTE:

·        Lieder, Sprechverse und Klanggeschichten altersgerecht gestalten

·        Liedbegleitung durch Bewegungsspiele, Körperinstrumente und Materialien

·        Umgang mit dem Orffinstrumentarium und ihr Einsatz von einfach bis "WOW!"

·        Anregungen zur "Lieddarstellung" und Instrumentenbau

·        einfach viele Ideen für den Alltag im Kindergarten und in der Grundschule

Bitte bewegungsfreudige Kleidung mitbringen.

 

Beginn :        Freitag, 05. März 2010, 16.00 Uhr

Ende :           Samstag, 06. März 2010, 16.00 Uhr

Kosten :        Auszubildende, Schüler, Studenten: 18,00 Euro

                    Berufstätige:26,00 Euro

Referentin:   Marlene Bucher, Musiklehrerin an der Musikschule des                     Emslandes e.V.

Bettwäsche und Handtücher bitte mitbringen.

 

Anmeldungen telefonisch unter 05952 / 207-0 oder

per e-mail: b.terborg@marstall-clemenswerth.de

 

Flyer 389 KB)

 

 

 

Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth

Osterfreizeit

für Familien mit behinderten und entwicklungsverzögerten Kindern sowie Geschwistern, die gemeinsam mit anderen Familien Ostern feiern wollen

Wir laden alle Familien mit behinderten und entwicklungsverzögerten Kindern sowie ihren Geschwistern ein

... sich Zeit zu nehmen ...

·        für neue Erfahrungsräume

·        für gemeinsame Aktionen

·        für Gespräche und Austausch

·        für Ruhe und Entspannung

·        für Gottesdienst und Gebet

wir bieten ...

·        Offenheit für Wünsche und Bedürfnisse aller Teilnehmenden

·       Freizeitbegleitung und Pflege durch ehrenamtliche Jugendliche und junge Erwachsene

 

Beginn :        Donnerstag, 01. April 2010

Ende :           Dienstag, 06. April 2010

Kosten :        Kinder/Jugendliche 125,00 Euro

                    Erwachsene 150,00 Euro

Leitung:        Christine Schütte (Bildungsreferentin)

                    und nebenamtliche Referent/-innen

Anmeldeschluss: 01. März 2010

 

Anmeldungen telefonisch unter 05952 / 207-0 oder

per e-mail: m.wydrinna@marstall-clemenswerth.de

 

Flyer (199 KB)

 

 

 

Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth

Downloads und Links

Neue Bildungsperspektive: Service-Learning

Service-Learning ist eine an fast allen Hochschulen in den USA und Kanada verbreitete pädagogische Methode, die fachliche Inhalte so vermittelt, dass der Lerneffekt bei der Arbeit in gemeinnützigen Projekten eintritt. Der besondere Reiz besteht darin, dass dieser Ansatz nicht im bloßen Appell stecken bleibt, staatsbürgerliche Apathie durch freiwilliges Engagement zu bekämpfen. Benjamin Barber hat solche Appell-Politik ironisch mit Versuchen verglichen, den Analphabetismus durch die Verteilung von Büchern über die Bedeutung des Lesens zu bekämpfen.

 

Mehr unter: www.marstall-clemenswerth.de/downloads.html

 

 

Handelt Gott, wenn wir ihn bitten?

Darüber diskutierten Martha Zechmeister und Peter Strasser mit Magnus Striet, und es wurde wieder ganz deutlich, dass man Gott nicht als Lückenbüßer unserer unvollkommenen Erkenntnis figurieren lassen darf.

 

Mehr unter: www.marstall-clemenswerth.de/downloads.html

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter:

www.marstall-clemenswerth.de