12.07.2010
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Do-re-mi – Solmisation mit Kindern |
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Neues Geistliches Lied für Kinder |
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Viele Kinderchorleiter/-innen gestalten das gemeinsame Singen mit der Methode der melodischen und rhythmischen Solmisation als Stimm-, Gehör- und Rhythmusschulung. In diesem Kurs wollen wir zunächst die Solmisation selbst kennen lernen. Anschließend wollen wir herausfinden, wie das Singen auf Tonsilben in Verbindung mit Handzeichen im eigenen Kinderchor oder in der Schule umgesetzt werden kann. Außerdem werden einfach Muster zur Liedbegleitung auf dem Klavier vorgestellt und ausprobiert. Dazu gibt es viele neue Lieder für Kinder, speziell aus dem Bereich des Neuen Geistlichen Liedes! Eigene Instrumente können zur Mitgestaltung mitgebracht werden!
Diese Kurse sind Elemente des Ausbildungskurses für Kinderchorleiter-/Innen im Bistum Osnabrück, zu dem noch weitere Seminarblöcke angeboten werden. An jeder Veranstaltung kann aber auch separat teilgenommen werden. Weitere Informationen zu den Workshops und zum Ausbildungskurs gibt Maria Hartelt, Referentin für Kinderchorarbeit im Bistum Osnabrück (Tel. 05407/816447, Email: m.hartelt@osnanet.de).
Beginn: Freitag, 27. August 2010, 16.00 Uhr
Ende: Samstag, 28. August 2010, 14.00 Uhr
Referenten: Maria Hartelt, Wallenhorst
Frauke Sparfeld, Sögel
Karl-Bernd Hüttis, Meppen
Kosten: Auszubildende, Schüler, Studenten: 18,00 Euro
Berufstätige: 26,00 Euro
Hinweis: Bettwäsche und Handtücher bitte mitbringen!
Anmeldungen / Infos
telefonisch unter 05952 / 207-0 oder
per e-mail: b.terborg@marstall-clemenswerth.de
 
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Du kommst zu uns |
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Workshop mit Thomas Quast |
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Der Verband katholischer Kirchenmusiker des Bistums Osnabrück (VKKO) und der Marstall Clemenswerth laden ein zu einem besonderen Komponisten-Workshop:
Thomas Quast, Komponist und Musiker bei der Band Ruhama, macht sich auf den Weg - im Gepäck das Chorbuch von Ruhama mit vielen neuen und neuesten geistlichen Liedern, die zu einem großen Teil aus seiner Feder sind (Da berühren sich Himmel und Erde; Keinen Tag soll es geben; Die Erde verändern).
An diesem Wochenende können interessierte Einzelpersonen oder Chorgruppen die Lieder von Ruhama kennen lernen. Dazu liefert Thomas Quast viele musikalische Tipps und persönliche Hintergrundgeschichten zur Entstehung der Lieder, die von Menschen und Gott, Glück und Not, Angst und Freude erzählen.
Beginn: Freitag, 17. September 2010, 17.30 Uhr
Ende: Sonntag, 19. September 2010, 13.00 Uhr
Referent: Thomas Quast
Kosten: Ermäßigt/Jugendliche/Mitglieder des VKKO: 35,00 Euro
Erwachsene: 45,00 Euro
Hinweise: Der Teilnehmerbeitrag kann vor Ort entrichtet werden.
Bettwäsche und Handtücher bitte mitbringen!
Anmeldungen / Infos
telefonisch unter 05952 / 207-0 oder
per e-mail: b.terborg@marstall-clemenswerth.de
 
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Downloads und Links |
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PID und die Zukunft der menschlichen Natur
Das Urteil des BGH vom 06.07.2010 hat festgestellt, dass eine PID bei Embryonen aus künstlicher Befruchtung nicht gegen das Embryonenschutzgesetz verstoße, wenn sie auf die Entdeckung schwerer genetischer Schäden gerichtet ist. Das öffnet nicht nur der Selektion von lebenswerten bzw. lebensunwerten Embryonen Tür und Tor, sondern generiert auch ein Bild vom behinderten Menschen, der schon als Embryo hätte ausgesondert werden können. Das ist unvereinbar mit dem Lebensrecht und dem Menschenbild des Grundgesetzes und es behandelt den Menschen wie ein Anatom die Leiche auf dem Seziertisch. Sowohl die Toten als auch die Embryos haben eine Würde, die sich der post- und transhumanistischen Verfügbarkeit entzieht. Daran erinnert die Prophetie der Menschen mit Behinderung, die eine humane Gesellschaft heute braucht.
Mehr unter: www.marstall-clemenswerth.de/downloads.html
Fußball und Religion
Auch wenn wir als Fußballfans vieles über Teamgeist und die Kunst des Scheiterns lernen können, glauben wir nicht, dass Jesus heute Fußball-Gleichnisse erzählen würde. Er war zu unmittelbar am Leben und den Erfahrungen der Menschen interessiert, als dass er sein Image mit solchen kulturellen Lebenswelten aufpoliert hätte. Er hat den Menschen weder von Gladiatorenspielen in Rom, noch von Wagenrennen im Hippodrom oder den olympischen Spielen erzählt. Stattdessen hat er sich in ihr Leben, in ihr Leiden und ihre Geschichten hinein erzählt, um den Menschen zu helfen, ihre Gedanken und Gefühle zur Sprache zu bringen, über die der Leidende sonst nicht spricht, entweder, weil er sie als unwichtig für andere erachtet, sie ihm vielleicht unbewusst sind oder er sie einfach mitzuteilen vergisst. Seine Gleichnisse und apokalyptischen Bilder sind so stark, so sehr durch die Leiden der Menschheit geprägt, dass man gegen ein Heil protestieren muss, in dem diese Verheißungen nicht erfüllt sind.
Mehr unter: www.marstall-clemenswerth.de/links.html
Mit offenen Augen
Anders vielleicht als in fernöstlichen Religionen geht es in der christlichen Religion nicht darum, dass das Ich mystisch aufgelöst, sondern dass es moralisch beansprucht wird. Im Entdecken, im Sehen von Menschen, die im alltäglichen Gesichtskreis unsichtbar bleiben, beginnt die Sichtbarkeit Gottes, öffnet sich seine Spur. Solche Spuren öffnen sich gerade wieder bei den Freizeiten von Menschen mit und ohne Behinderung bei uns im Marstall Clemenswerth.
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Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter:
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