11.09.2007
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Krabbelgottesdienst |
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Am Sonntag, 16. September 2007 findet um 11.15 Uhr ein Krabbelgottesdienst in der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth in Sögel statt. In diesem Gottesdienst geht es um das Gleichnis vom verlorenen Schaf. Im Anschluss wird ein Mittagessen angeboten. Besonders Familien mit kleinen Kindern sind herzlich willkommen!
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Film/riss |
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Unterbrechungen aus dem dunklen Kinosaal |
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"Film/riss" lädt ein, die spirituelle Dimension ausgewählter Spielfilme wahrzunehmen. Film und Kino sind "Emotionsmaschinen", bei denen es in erster Linie um Selbsterfahrung geht. Angelegt als offener Prozess kommt es darauf an, was wir darin sehen – wir, das Publikum, und nicht, was der Schöpfer, der Filmregisseur gemacht hat. Es geht um "Handarbeit", denn wir wollen das Kunstwerk und seine Aura so genießen, dass wir dabei selbst zum Schöpfer, Regisseur oder Künstler werden!
Religion und Film sind "Unterbrechungen". Sie sind ein "Stachel im Fleisch" und schützen vor allzu rascher Spiritualisierung. Sie beweisen sich stets selbst – stoßen nicht nur Fragen an, sondern bieten dank faszinierender, wegweisender Bilderfolgen bisweilen auch Anstöße und Antworten – voller Brisanz und Relevanz für Theologie und Spiritualität.
Es geht um die Diskussion von Filmen und um einen persönlichen Zugang – zu Gott. Indem wir uns in den Film "versenken", spüren wir den Blick auf uns selbst. Es geht darum, das je eigene Leben, die persönliche Lebensgeschichte, deren Höhen und Tiefen (in Dolby-Surround), und die Vielfalt des Lebens mit Hilfe von Filmen wahrzunehmen und im mystisch-politischen Scheinwerferlicht (auf 9m²) zu deuten.
Termin: Sonntag, 16.09.2007, 19.30 Uhr
Ort: Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth, Sögel
Referenten: Eva Schumacher und Michael Strodt
Kosten: frei
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Ethisch entscheiden – verantwortlich handeln |
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ELBOS-Studientag |
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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen in der seelsorglichen, medizinischen oder therapeutischen Begleitung und Pflege stehen heute bezüglich der Verantwortung ihres beruflichen Handelns vor schwierigen und neuen Entscheidungsfeldern. Appelle wie "Wir können doch Frau M. nicht verhungern lassen!" wirken dann verunsichernd und herausfordernd zugleich. Verantwortliche suchen einerseits Orientierung durch Werte und Maßstäbe. Andererseits möchten sie auf ethische Fragen von Angehörigen antworten können. Ethische Kompetenz zu fördern bedeutet dann, anhand von konkreter Fallarbeit nach Maßstäben und Werten zu fragen und mit konfliktreichen beruflichen Situationen verantwortungsvoll umzugehen.
Am Vormittag wird der Internisten und medizinische Beirat des Sögeler Hospiz Dr. med. H.-J. Bergmann von eigenen Erfahrungen erzählen und eigene Werthaltungen reflektieren. Unterstützt wird er vom Ethikberater Stefan Kliesch, der am Nachmittag das Gehörte und Erfahrene in mögliche Orientierungen für Handlungskonzepte zusammenfassen und gemeinsam mit der Berufsgruppe der Pastoralreferent/innen diskutieren wird.
Termin: Donnerstag, 20. September 2007, 10.00 – 18.00 Uhr
Ort: Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth, Sögel
Referenten: Dr. med. H.-J. Bergmann
Stefan Kliesch |
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Fragile - Leben im Angesichts des Todes |
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Hospizabend für Mitglieder und Interessierte |
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Dass menschliches Leben endlich ist - ein Ende hat -, dass wir alle leben müssen im Angesicht des Todes, wird heute vielfach verdrängt. Gerade daran zeigt sich aber, dass der Tod, das Sterben, für heutige Menschen, wie für die Menschen aller Zeiten, ein bedrängendes Thema ist; so bedrängend, bedrohlich, dass sie vor ihm die Augen verschließen. Dabei sind Sterben und Tod im Leben allgegenwärtig. Aber worüber sprechen wir eigentlich, wenn wir vom Tod sprechen? Und wie können wir von ihm sprechen? Wie überhaupt können Menschen leben angesichts des Todes? Darüber wollen wir mit Hilfe eines Kurzspielfilms ins Gespräch kommen.
Termin: Dienstag, 25. September 2007, 19.30 Uhr
Ort: Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth, Sögel
Referent: Michael Strodt |
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Downloads und Links |
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"Erfahrung ist die Unsichtbarkeit des Menschen für den Menschen"
Mit diesem Satz von Ronald D. Laing sucht Tiemo Rainer Peters für die Dominikanerinnen des Klosters "Zum gekreuzigten Erlöser" auf Lage nach einer Antwort auf die Frage: Was ist Kontemplation?
Mehr unter: www.marstall-clemenswerth.de/downloads.html
"Leben im Angesicht des Todes"
"Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang, nur vor dem Tod derer, die mir nah sind. Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind? Allein im Nebel tast ich todentlang und laß mich willig in das Dunkel treiben. Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben. Der weiß es wohl, dem gleiches widerfuhr; - Und die es trugen, mögen mir vergeben. Bedenke: den eigenen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der andern muß man leben." (Mascha Kaléko)
Mehr unter: www.marstall-clemenswerth.de/links.html |
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